Besuchshund - tiergestützte Arbeit

Manchmal ist es eine Pfote, die deine Hand hält

Ein Besuchshund unterstützt uns bei Besuchen in Schulen oder Seniorenheimen. Für die Vorführung der unglaublichen Arbeit der Hundenase werden fortgeschrittene Suchhunde verwendet. Der eine oder andere Suchhund hat aber noch einen "Nebenjob". Der Besuchshund lässt sich anfassen und streicheln und zuckt auch nicht vor ungelenken oder unkoordinierten Bewegungen zurück. Dieser Hund ist an Rollator, Rollstuhl und Co gewöhnt und lernt auch, nur auf Kommando angebotene Leckerlis zu nehmen. Gerne besuchen wir auch Ihr Seniorenheim oder Schule und können folgendes Paket anbieten:

  • Kurze Einleitung zum Thema Suchhund
  • Vorführung der Arbeit eines Mantrailers 
  • Streicheln der Besuchshunde
  • Besuch mit Hunden der gerontopsychiatrischen Abteilung als Berührungstherapie
  • Besuch mit Hunden der bettlägrigen Patienten im Zimmer

 

Welche Voraussetzungen braucht der Besuchshund?

Grundsätzlich sollte der Hund eher ruhig und gelassen, gut verträglich mit Artgenossen sein und eine vertrauensvolle Bindung zum Hundeführer haben.

 

Die Ausbildung zum Besuchshund umfasst folgende Blöcke:

  • Block A - 4 Tage Theorie für den Hundeführer
    • A1: Einführung in die Psychologie des Hundes (2 Tage)
    • A2: Ausdrucksverhalten lesen lernen und richtig deuten (2 Tage)
  • Block B – Praxis
    • Besuche im Seniorenheim zu Trainingszwecken
    • langsames Heranführen des Hundes an ungewöhnliche Situationen

Der Praxisblock erstreckt sich insgesamt über 6 Monate und wird individuell mit dem Hundeführer vereinbart.